Der Kirchengemeinderat Altona-Ost

ruediger braden weskott heike eberle karla eberle maren falke regina hansen miriam koehler jana melling karin mueller
michael noelker susanne pfeifer monika rulfs matthias schmidt martin schmicke hermann dieter schroeder bjoern spiekermann

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Gemeindebüro
Bei der Johanniskirche 16
22767 Hamburg
Telefon: 040 - 43 4334
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ruediger braden weskott

Rüdiger Braden-Weskott

Was tun Sie?
Gymnasiallehrer für Bildende Kunst und Geschichte, seit 1989 im KV/KGR, seit 1988 ehrenamtliche Schaukastengestaltungen und grafische Arbeiten für die Gemeinde sowie Öffentlichkeitsarbeit, Unterstützung bei Gemeindeveranstaltungen (Chorkonzerte, Bunnifest), Kontakt zu öffentlichen Institutionen.

Was ist Ihnen wichtig?
Ich wohne seit 1988 am Brunnenhof bei der Friedenskirche und fühle mich hier aufgehoben. Durch meine vielen Kontakte im Stadtteil und in der Nachbarschaft möchte ich die Nähe und Verlässlichkeit unserer Kirche weitergeben.

Was machen Sie sonst noch?
Natur erleben, Unternehmungen mit der Familie. Ich arbeite gerne in meinem Atelier und beteilige mich an Ausstellungen.

heike eberle

Heike Eberle

Was tun Sie?
Beruflich entwickle ich Software und leite die Technikabteilung eines Fotostudios. Ich singe im Chor und engagiere mich in der Gruppe „Dorcas“ für die Unterstützung eines Favela-Projekts in Brasilien.

Was ist Ihnen wichtig?
Ökumene, Jugend, Musik, Neues erfinden, Fremdenfreundlichkeit, Machen, Kultur, Multikulti, Weiterdenken, Engagement, Besinnung, Kinder, gemeinsam Vorankommen, neue Horizonte.

Was machen Sie sonst noch?
Reisen, wann immer es geht. Kochen, Singen, Gestalten.

karla eberle

Karla Eberle

Was tun Sie?
Studentin der Politikwissenschaft. Ich gestalte die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen z.B. im Zeltlager oder Kinder- und Jugendausschuss mit und bin seit 2014 Mitglied der Gruppe Dorcas.

Was ist Ihnen wichtig?
Vielfalt. Eine Gemeinde, die lebhafte Themen genau so angeht wie kontroverse Themen, sie aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet und Jede und Jeden anspricht und mit einbezieht. Diese Gemeinschaft dann zu nutzen um Vorbild in Bereichen wie Klimaschutz zu sein, liegt mir besonders am Herzen.

Was machen Sie sonst noch?
Mit Freunden durch Pauli laufen, dauernd singen, viel diskutieren.

maren falke

Maren Falke

Was tun Sie?
Über den Chor St. Johannis bin ich seit 2007 mit der Gemeinde verbunden und bin gespannt auf die Arbeit im KGR. Mein Geld verdiene ich als Vertriebsleiterin in einem Verlag.

Was ist Ihnen wichtig?
Die Gemeinde mit all Ihren vielfältigen Angeboten noch besser kennenlernen und als Ehrenamtliche mitgestalten zu können. Die Profile der einzelnen “Kirchtürme” finde ich spannend und einzigartig. Gemeinschaft, Diversität und Nachhaltigkeit liegen mir thematisch besonders am Herzen.

Was machen Sie sonst noch?
Ich habe mit einer Baugruppe in der Neuen Mitte gebaut und genieße den Stadtteil, der noch entsteht, aber in dem spürbar ist, dass Menschen anders miteinander Wohnen und Leben wollen. An der frischen Luft bin ich zu Fuß oder auf dem Fahrrad in Bewegung. Ich reise und koche gerne und habe einen engen Bezug zu Familie und Freunden.

regina hansen

Regina Hansen

Was tun Sie?
Gelernte Theologin mit aufgrund familiärer Umstände wechselnden beruflichen Tätigkeiten, zuletzt im Internationalen Marketing für Medizinprodukte und als Immobilienkauffrau tätig. Stärken: Mehrsprachigkeit und Kommunikationsstärke.

Was ist Ihnen wichtig?
Meine Familie und ein Freundeskreis, mit dem ich kulturelles Interesse, soziales und christliches Engagement teile. Musik und politisch-gesellschaftliche Mitarbeit auf unterschiedlichen Ebenen.

Was machen Sie sonst noch?
Seit sechs Jahren im Chor der Friedenskirche Altona-Ost, Unterstützung des Fördervereins Musik St. Pauli, seit 2014 Mitglied der Dorcas-Gruppe. Langjährige Mitgliedschaft in einem Lions-Club – ansonsten Musik, Theater und Lesen.

miriam koehler

Mirjam Köhler

Was tun Sie?
Diakonin und Sozialpädagogin beim Diakonischen Werk im Bereich Freiwilliges Engagement, seit mehreren Jahren im KGR, früher hauptamtlich für die Kinder und Jugendarbeit in der Kirchengemeinde zuständig gewesen.

Was ist Ihnen wichtig?
Die Kinder- und Jugendarbeit liegt mir weiterhin sehr am Herzen, außerdem gemeinschaftsstiftende Veranstaltungen wie das Brunnifest. Auch bei schwierigen Themen mitdenken, neue Ideen entwickeln und mit ein bisschen Humor garnieren.

Was machen Sie sonst noch?
Ich spiele gern Theater, singe und spiele gern Gitarre, spiele mit den Kindern und reise gern.

jana melling

Jana Melling

Was tun Sie?
Angestellte in der Medizintechnik (Bereich internationales Training), Lektorin in der Gemeinde und Mitglied im Chor St. Johannis.

Was ist Ihnen wichtig?
Stellungnahme der Gemeinde zu Themen des Stadtteils, sozialer Zusammenhalt der Gemeinde, Angebot für die Kinder und Jugendlichen, konstruktive Zusammenarbeit.

Was machen Sie sonst noch?
Musizieren, Frischluft tanken, Fahrrad fahren, Camping im Sommer, Skifahren im Winter. Familienzeit genießen: singen, spielen, basteln, toben,
backen, Kindertheater besuchen, Freunde treffen.

karin mueller

Karin Müller

Was tun Sie?
Sozialpädagogin mit kaufmännischer Ausbildung, Geschäftsführerin des Kita-Werks Altona-Blankenese des Kirchenkreises (21 Kitas und 6 Standorte der Nachmittagsbetreuung an Schulen).

Was ist Ihnen wichtig?
Eine Kirchengemeinde, die sich für die Belange des Stadtteils einsetzt, mit den Menschen und für die Menschen, die darin leben. Und das Engagement für jene, die nicht immer auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Mein Wunsch ist eine offene, kreative und lebendige Gemeinde, die gerne lacht.

Was machen Sie sonst noch?
Singen im Chor, Radfahren in möglichst fremde Kulturen, Schippern im Hafen mit unserer Barkasse, Kochen für Freunde an Bord.

michael noelker

Michael Nölker

Was tun Sie?
Bankkaufmann, Spezialgebiet Immobilien, langjährige Vertretung der Kirchengemeinde im Sanierungsbeirat St. Pauli.

Was ist Ihnen wichtig?
Ich möchte im Ehrenamt meinen Beitrag leisten zum Erhalt und zum Ausbau des kulturellen, sozialen und gottesdienstlichen Angebots der Kirchengemeinde, sowie zur Sicherung der Kirchengebäude.

Was machen Sie sonst noch?
Lesen, Radio hören, Konzerte (klassische Musik), Architektur, Fahrrad fahren, schwimmen, am Meer Urlaub machen, Café-Besuche.

susanne pfeifer

Susanne Pfeifer

Was tun Sie?
Über den Chor der Friedenskirche bekam ich Kontakt zur Gemeinde und große Lust, mich dort einzubringen. Seit 2002 bin ich im Kirchengemeinderat. Die Kindertagesstätten, das kulturelle Angebot, Gemeindefeste, Gottesdienstgestaltung und das Schicksal Geflüchteter liegen mir besonders am Herzen.

Was ist Ihnen wichtig?
Ich möchte genau wissen, was in meiner Gemeinde passiert, mitreden und mitwirken. Meinen Glauben in der Gemeinschaft leben und gemeinsam mit anderen Fragen stellen, zweifeln und nach Antworten suchen.

Was machen Sie sonst noch?
Viel Zeit mit der Familie verbringen, im Haus und Garten werkeln.Nachbarn und Freunde treffen, jeden Montag das Glück des Singens fühlen, Hamburg mit dem Rad erkunden.

monika rulfs

Monika Rulfs

Was tun Sie?
Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis, ursprünglich Ethnologin; seit 2002 Mitglied im Kirchengemeinderat und in der Reaktion des Gemeindejournals.

Was ist Ihnen wichtig?
Ein lebendiges Miteinander in der Nachbarschaft, in der Kirchengemeinde und im Stadtteil. Umwelt- und Klimaschutz. Die Natur in der Stadt – Vögel, Kräuter, Nussbäume, Obstbäume, Pilze.

Was machen Sie sonst noch?
Singen – seit 1992 im Chor St. Johannis Altona, Rad fahren auch im Winter, wandern, ins Kino und Theater gehen, lesen und Jazz hören.

atthias schmidt

Matthias Schmidt

Was tun Sie?
Ich bin Diplom-Psychologe und arbeite freiberuflich als Coach und Organisationsberater. Meine Kunden sind Führungskräfte und Teams aus Wirtschaftsunternehmen und sozialen Organisationen. Gelegentlich begleite ich auch Veränderungsprozesse auf Gemeinde- oder Kirchenkreisebene.

Was ist Ihnen wichtig?
Ich möchte Kirche in ihrer Vielfalt sichtbar machen und lebendig gestalten. Mein Hauptengagement in Kirche war und ist die Chormusik, natürlich stelle ich im KGR gerne alle meine beruflichen Kompetenzen auch unserer Gemeinde zur Verfügung. Als ehemals kirchlicher Mitarbeiter in einer Beratungsstelle kann ich einen Beitrag zur Seelsorge leisten, als Nachrücker im letzten Jahr der aktuellen Legislatur bin ich offen für diverse spontane Aktionen und Engagements.

Was machen Sie sonst noch?
Ich wohne mit meinem Mann einen Steinwurf von St. Johannis entfernt, wo ich gerne in meinem kleinen Garten arbeite. Ich singe gerne projektweise im Chor, engagiere mich so gut es geht politisch und erhole mich beim privaten Zusammensein mit Freunden, auf Reisen und gerne im Konzert und Theater.

martin schmicke

Martin Schmincke

Was tun Sie?
Seit 2002 im KGR und durchgehend im Finanz- und im Kreativausschuss, jetzt auch im geschäftsführenden Ausschuss und seit gut zwei Jahren stellvertretender Vorsitzender, außerdem Brunnifest-Mitmacher. Geld verdiene ich als leidenschaftlicher Buchhalter, kein Geld verdiene ich als leidenschaftlicher Musiker.

Was ist Ihnen wichtig?
Mit einer gesunden Struktur und einem stabilem Fundament sollte der KGR die Voraussetzungen dafür bereitstellen, dass sich unsere Gemeinde in ihrer Vielfalt weiter entwickeln kann und Interessierte Möglichkeiten finden sich zu engagieren und einzubringen.

Was machen Sie sonst noch?
Töchter ärgern, laute Musik machen, heiß kochen, schnell rennen, lange lesen und Frankreich.

hermann dieter schroeder

Hermann-Dieter Schröder

Was tun Sie?
Sozialwissenschaftler, Mitarbeiter des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung an der Universität Hamburg, seit 20 Jahren Mitglied im Kirchengemeinderat und in weiteren kirchlichen Gremien.

Was ist Ihnen wichtig?
Ich möchte, dass wir die Leitung der Kirche nicht allein den Hauptamtlichen überlassen. Und ich wünsche mir, dass wir die verschiedenen Profile unserer Gemeinde für die unterschiedlichen Zielgruppen pflegen und weiter entwickeln.

Was machen Sie sonst noch?
Sänger im Chor der Friedenskirche, Reisen.

bjoern spiekermann

Björn Spiekermann

Was tun Sie?
In unserer Gemeinde stehe ich für kreative, frische Ideen und deren Umsetzung. Seit drei Jahren setze ich mich im KGR für die Interessen von uns als Gemeindejugend ein. Mit viel Freude leite ich den Kinder- und Jugendausschuss und die MBG. Im Sommer bin ich im Kinderzeltlager als Teamer zu finden. Wenn ich nicht in Altona-Ost unterwegs bin, sieht man mich als Student des Schiffbaus an der Technischen Universität Hamburg.

Was ist Ihnen wichtig?
Mein Fokus liegt auf der Gestaltung eines bunten und vielfältigen Angebots im Bereich der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Für eine starke Gemeinschaft und Zusammenhalt setzte ich mich nicht nur in der Jugend ein. Der Verantwortung, in unserer großen Gemeinde diese Werte zu stärken, stelle ich mich mit viel Engagement.

Was machen Sie sonst noch?
Meine Passion im Segelsport habe ich schon früh gefunden und ich freue mich, meine Begeisterung als Trainer an Jugendliche weiterzugeben. Sommer. Grillen. Kühles Bier.

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