Vikarin Gundula Meinert

Frau Meinert, wer sind Sie?
Ich heiße Gundula Meinert und bin 35 Jahre alt. Seit Anfang Mai bin ich Vikarin in dieser Gemeinde.

Was tun Sie?
Das Vikariat ist die praktische Ausbildung zur Pastorin. Deshalb darf ich alle Bereiche der Gemeindearbeit kennenlernen und mich in Vielem ausprobieren. Ein Schwerpunkt meiner Arbeit an der Friedenskirche liegt im Bereich der Gottesdienste.
Neben der Arbeit in der Gemeinde habe ich immer wieder Ausbildungszeiten im Predigerseminar in Ratzeburg. Außerdem habe ich zum Ende des Vikariates hin unterschiedliche Prüfungen zu absolvieren. Da schreibe ich dann z.B. Hausarbeiten, halte einen Prüfungsgottesdienst oder bereite mich auf mündliche oder schriftliche Prüfungen vor.

Was ist Ihnen wichtig?
Mir sind Begegnungen wichtig.
Zum einen die Begegnungen mit Menschen: Ich begegne in den verschiedenen Gemeindebereichen sehr unterschiedlichen Menschen und es macht mir Spaß, Menschen kennenzulernen, ins Gespräch zu kommen und Dinge gemeinsam auf die Beine zu stellen. Dabei ist es mir auch wichtig, Gelegenheiten zu schaffen und zu fördern, wo Menschen sich untereinander begegnen können, zum Beispiel in den verschiedenen Gemeindegruppen, aber auch beim Gottesdienst und beim anschließenden Kaffee.
Zum anderen ist mir auch die Begegnung mit Gott wichtig. Für mich selbst, in der Stille, im Gebet, alleine oder mit anderen, beim Singen oder Bibellesen. Und ich möchte auch Räume schaffen, wo andere Menschen Gott begegnen können; insbesondere im Gottesdienst.

Was machen Sie sonst noch?
In meiner Freizeit mag ich gerne schwimmen, reiten, lesen, Rad fahren, Musik hören oder Freunde treffen.
Daneben schreibe ich noch an einer Doktorarbeit in der Kirchengeschichte, im Bereich der Reformationszeit.

Login